Steinkreis im Hullerbusch

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Nähe dem Fridolin - Wanderweg und dem Naturlehrpfad oberhalb des Zansens, befindet sich ein Steinkreis von 200 m Durchmesser. Im Zentrum des Kreises befindet sich ein Moor. Es ist bekannt, dass die Gaben an die Götter meistens in Sümpfe und Moore niedergelegt wurden, damit sie für Menschen unerreichbar blieben.

Die bedeutendsten Funde machte man in Skandinavien, als man für den Brücken- und Autobahnbau derartige Feuchtgebiete anschneiden musste.

Der Kreis ist eines der ältesten archaischen Zeichen in allen Kulturen. Die Wissenden der Alten Zeit, die Schamanen und die weisen Frauen, nutzten und nutzen den Kreis für die Schaffung heiliger Räume.

Innerhalb dieser Räume fanden und finden Rituale zwischen der natürlichen und der übernatürlichen Welt statt. Es ist anzunehmen, dass dem kleinen Moor innerhalb dieses Steinkreises eine besondere Bedeutung zukam.

Wer diesen Steinkreis im Hullerbusch, wann gesetzt hat, ist heute nicht mehr zu bestimmen. In jedem Fall ist es ein besonderer Ort mit mystischen Facetten.


Magie der Gegenwart

Gott ist lebendig, der Zauber im Kommen.
(Leonard Cohen)

Jeder von uns ist ein Kanal, durch den zeitlose Weisheit fließt, und wir sind empfänglich für die innere Weisung, die uns mit dem intuitiven Wissen versorgt, das wir brauchen. Nicht immer, ehr selten, hören wir die sanfte Stimme im Innern.

Im geistigen Leben steht man immer am Anfang. Wir möchten Sie ermutigen, sich mit der feinsten aller Künste zu beschäftigen: Der Kunst der Selbstveränderung

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