Leibeigen: Rechtlos von Geburt an


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Aus einem dunklen Kapitel der Geschichte Mecklenburgs

Über die Zeit der Aufklärung und der großen Reformen hinaus, stand Mecklenburg in dem Ruf, das rückständigste unter den Ländern des Reiches zu sein. Ein Umstand, der in der Erbuntertänigkeit gegründet lag. Als der liberale Denker und Minister Freiherr vom Stein 1807 in Preußen die Leibeigenschaft zu den Geschichtsakten legen ließ, focht das die benachbarten Herzogtümer Mecklenburg - Schwerin und Mecklenburg - Strelitz wenig an. Fürsten und Ritterschaft pochten auf ihre Privilegien. Dreizehn weitere Jahre sollten ins Land gehen, bis sich auch hier der Landtag entschloss, den Bauern die längst überfällige Mündigkeit und Freiheit zu geben.

Leibeigene



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