Der Jüdische Friedhof in Feldberg

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Jüdischer Friedhof Im 19. Jh. kam die jüdische Handelsfamilie mit Namen Phillipson nach Feldberg und eröffnete an der jetzigen Fürstenberger Straße 1 ihr großes Textilhaus.
Dort arbeitete sogar eine Putzmacherin, die traumhafte Hüte und Täschchen entwarf und herstellte.
In den unseligen 30 Jahren wurde die Familie Phillipson enteignet und die meisten Familienmitglieder verließen rechtzeitig unter Lebensgefahr ihre geliebte Heimat. Sie lebten dann in Paris, London, Sofia und Haifa.
Zu DDR - Zeiten wurde das Unrecht gegenüber der Familie Phillipson nicht etwa gesühnt. In den ehemaligen Geschäftsräumen der Familie zog der Konsum mit einem umfangreichen Sortiment ein.
Die von den Nationalsozialisten durchgeführte Enteignung wurde erst nach der Wende rückgängig gemacht.

Für Rosi Phillipson, die in Theresienstadt umkam, wurde auf diesem Friedhof ein Gedenkstein gesetzt.
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