Bronzezeitliche Hügelgräber (1.800 - 600 v.u.Z.)

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HügelgrabIm Wald bei Schlicht an der Alten Poststraße sind ca. 100 Hügelgräber in unterschiedlicher Größe erhalten.
Bestattungen wurden mit größter Sorgfalt an ausgewählten Orten vorgenommen.
Neben Urnenbestattungen ist auch ein Totenhaus bekannt und eine Stätte, die man für Personen in Abwesenheit errichtet hatte.

Die Siedlungen befanden sich oft weit entfernt von den Bestattungsplätzen. Schatzfunde aus dieser Zeit wurden u.a. unweit vom Hotel "Forsthaus am See" geborgen.

Die Metallverarbeitung kam zur Hochblüte. Es war damals sehr modern, den Körper und die Kleidung mit kunstvoll gearbeitetem Schmuck zu verzieren. Persönliche Schmuckstücke wurden den Verstorbenen mit ins Grab oder in die Urne gelegt, wo sie zwischenzeitlich zumeist zerfallen sind.

Die Museen in Neustrelitz und Neubrandenburg verfügen über zahlreiche Exponate aus der Bronzezeit.

Schälchenstein

Schälchensteine ca. 5000 - 600 v.u.Z.

Zwei Schälchensteine liegen in der Nähe des geöffneten Grabes Nr. 47. Die genaue Bedeutung für die eingeriebenen Schälchen auf der Oberfläche der Steine liegt im Nebel der Vorzeit.

Bekannt ist, dass diese Steine eine erhöhte Radioaktivität aufweisen. Das ergaben Untersuchungen des Max - Planck - Institutes München.




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