Der Pfad der inneren Einkehr - Der Weg ist das Ziel



Der Pfad der inneren EinkehrWir möchten Ihnen heute einen besonderen Wanderweg in der Feldberger Seenlandschaft vorstellen. Es ist der Einzige dieser Art bisher in Deutschland.
Wir nennen ihn » Den Pfad der inneren Einkehr.« Gestatten Sie dem sensiblen poetischen Teil Ihrer Person den Vortritt. Er ermöglicht nämlich den Zugang, das Erahnen, das Erfassen.
Sie kennen wahrscheinlich die Sache mit dem Menschen, der sich müht eine Tür zu öffnen. Er drückt, er stemmt sich mit aller Kraft dagegen, quält sich und fällt ermattet irgendwann um, weil er es nicht schafft. Wie er so daliegt und die Tür anschaut, erkennt er plötzlich:
Die Tür geht nach innen auf.

Herzlich Willkommen !

Beginn, Ausgangsorte in Feldberg:

Eine der Feldberger Kirchen zur Auswahl:
  • Katholische Kirche in der Bahnhofstrasse: Legende, Daten
  • Neuapostolische Kirche am Fischersteig: Legende, Daten
  • Evangelische Kirche: Legende, Daten
Wir wandern über die Strelitzer Strasse durch die Kastanienallee zum Rundweg um den Haussee, Gastronomie im »Stieglitzenkrug«

Am Rundweg um den Haussee gelangen wir auf den Kneipp-Wanderweg, (Hinweise sowie Kneipps Ideen zur Gesunderhaltung von Körper, Seele und Geist, die 5 Säulen der Gesundheit, Bewegung an frischer Luft, Wasseranwendungen, körperliche und geistige Hygiene, Anwendung von Heilkräutern)

An den Quellen erinnern wir an die vorchristliche Natur-Verehrung der 4 Elemente, Erde Feuer, Wasser, Luft. Man dankt dem Geist der Quelle für das Element Wasser. Das Wasser ist der Himmelsrichtung »West« zugeordnet. Der Norden steht für Erde, der Osten für die Luft und der Süden für das Feuer. Die Mutter Erde wurde als Lebens-Spenderin angesehen, sie versorgt die Erdenkinder mit mütterlicher Liebe, sie gibt Nahrung, Kleidung, und der notwendigen Erdenergie. Vom himmlischen Vater kamen Liebe und kosmische Lebensenergie. Wenn die Energien der Erde und des Himmels in Harmonie sind, sind Wohlbefinden uns Gesundheit gegeben. In Asien die Begriffe Yin und Yang.

Hüttenberg: Der uralte Meditationspunkt, der Kraftpunkt, Dank an das Element Luft.

Über den Hüttenberg wandern wir vorbei am Förstergrab zum Schlossberg, dem Standort der ehemals größten slawischen Höhenburg mit Heiligtum Nord-Ostdeutschlands

Thema: Völkerwanderung, die slawischen Stämme

Delphi des Nordens, Rethra am Luzin, Das weiße Pferd, das Orakel,

Die Sage vom Licht am Schlichter Ufer an diese Stelle bringen.

Auf der historischen Poststrasse entlang am Breiten Luzin. Hier reisten vor dem Bau der Erddamm Brücke die Postkutschen europaweit bis nach Stargard in Polen. (Wie der Ort jetzt heißt, muß unbedingt noch ermittelt werden.)
Direkt neben dieser Straße also, befinden sich etwa 60 Hügelgräber aus der Bronzezeit. Mit größter Sorgfalt wurden diese Plätze als letzte Ruhestätten ausgewählt. Immer war es der besondere, der positive Ort. Hier wurden auch Urnen gefunden, in denen symbolisch nur drei Steinchen lagen. Das bedeutet: vermisste Person. Auch für die wurden in Abwesenheit alle Rituale abgehalten, um den Seelen der Verstorbenen den Übergang hilfreich zu gestalten.
Achten Sie bitte bei dem geöffneten Grab auf die im Kreis und Spirale gelegten Steine. Kreis und Steine gelten als älteste spirituelle Symbole, die sich sowohl in den 55 000 Jahre alten Höhlenzeichnungen Nordamerikas wieder finden, aber auch in Europa und Asien, Afrika und Ozeanien bekannt sind und heute noch verwendet werden.

Schälchensteine: Für rituelle Zwecke, deren Hintergrund nicht bekannt ist, wurden kreisrunde Schälchen in die Oberfläche der Steine gerieben. Von entscheidender Bedeutung dabei ist der Standort des Steines. Das Max-Planck-Institut München hatte dazu eine in den 80iger Jahren eine Studie in Auftrag gegeben. Messungen an solchen Steinen ergaben eine höhere Radioaktivität als gewöhnlich. Schälchensteine sind in Europa vor dem Neolithikum bekannt.
Sie befinden sich auf Abdeckplatten von Großsteingräbern genauso wie auf den Stelen des Heiligtums in Stone Henge. Und am Nord-West-Ufer des Breiten Luzins bei den Hügelgräbern sind sie auch zwei schöne Exemplare.

Weiter auf der historischen Poststrasse vorbei am Lichtenberger Strand zum Mönchwerder, einer bronzezeitlichen Fundstelle, zum Namen Munkenwerder, wieso Mönche ? Eine Art Klosterschule ? Für wen ? Zu Rethra vielleicht ? Ein Kloster gab es hier in unmittelbarer Nähe nicht.

  • Hotel-Gaststätte »Altes Forsthaus« Legende !
  • Blüchereiche Legende !
  • Rothe Haus,
  • Feldweg (wird noch gewidmet) Richtung Fürstenhagen
  • Alte Schule und Kirche auf dem Berg in Fürstenhagen Legende zum Haus
  • Legende zur Kirche ! Baumeister Buttel Neustrelitz, Fenster, Tafeln im Eingang, Fußboden, Turm,
  • Stichweg zum Aussichtspunkt, Rundblick, von dort zurück zur Kirche,
  • Weiter auf dem Feldweg zur Kirche Conow im Dorf. Legende !
  • Dann zur Kirchenruine Conow. Legende ! Dank an das Element Feuer !
  • Dann Richtung Boisterfelde Wanderweg (wird noch gewidmet)
  • Weiter geht es nach Funkenhagen (wird noch gewidmet)
  • Thomsdorf alte Dorfkirche, (gastronomische Versorgung im »Haus Thomsdorf« möglich)
  • gastronomische Versorgung in vier Carwitzer Gaststätten möglich, »Mitten im Dörp«, »Carwitzer Biergarten«, »Carwitzer Krog«, beim Fischer »Zum Hecht«
Wir gelangen also über die Brücke aus dem Brandenburgischen nach Carwitz, die Fachwerkkirche mit dem freistehenden Glockenstuhl gleich in der Ortsmitte, nach der Besichtigung wandern wir wieder zurück über die Brücke Carwitz-Thomsdorf (den Toten Winkel), nehmen den Wanderweg nach Grot Urt, Lütt Urt, Rosenkunkel an der Südspitze des Dreetz vorbei Richtung Feldweg Rosenhof nach Laewen. Unterwegs die besonderen Bäume benennen, mythische Bedeutung, Zuordnung. Baum des Jahres !? Oder Bäume der letzten Jahre benennen ? Heilrituale mit Bäumen.

Lüttenhagen

Heiligen Hallen, Dank an das Element Erde.
Alles um die Buchen, Heilrituale, Arboretum, Fachwerkkirche von 1668 Älteste Eiche der Region. Über den Herrenweg nach Neuhof und von dort zurück nach Feldberg.

Parkplatzempfehlung:
Feldberg Innenstadtbereich: am Kirchberg, am Weidendamm, am EDEKA-Platz Parkmöglichkeit am Hüttenberg, wenn dort die Wanderung begonnen werden soll.

Gastronomische Versorgung: Feldberg »Seehotel«, vor dem Rundweg Haussee Gastronomie im »Stieglitzenkrug« am Schlichter Damm, auf der Halbinsel Mönchwerder im »Alten Forsthaus«, Fürstenhagen »Alte Schule«, in Thomsdorf »Haus Thomsdorf«, in Carwitz vier Möglichkeiten: »Carwitzer Krog«, »Carwitzer Biergarten«, »Mitten im Dörp« und »Zum Hecht«.

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