Buch:

Boisterfelde

Kleines Dorf im Wandel der Zeiten - Geschichten von gestern und heute

von Stefanie Rose

Boisterfelde Kleines Dorf im Wandel der Zeiten


Malerisch gelegen auf einer Hügelkuppe, umgeben von Äckern, Wiesen und Seen - das ist Boisterfelde, ein kleines Dorf genau an der Grenze von Brandenburg und Mekclenburg-Vorpommern. Wanderer, die zu Fuß, auf dem Fahrrad oder zu Pferd hier verbeikommen, sehen zwei handvoll Häuser und den alten Gutshof. Doch Boisterfelde steckt voller Geschichten - und Geschichte.

Sien Hügelgrab und urzeitliche Funde deuten auf eine frühe Besiedlungin der Steinzeit hin. Zum ersten Mal als Ansiedlung erwähnt im Jahre 1375, war das kleine Dorf immer wieder Gegenstand von Grenzstreitigkeiten zwischen den mecklenburgischen und brandenburgischen Herrschern. Der berühmte und angesehene Kartenzeichner Tilemann von Stella erwähnte es bei den Forschungen für seine Mecklenburg-Karte. Mehr als einmal fiel es wüst, doch immer wieder siedelten sich Menschen an, oft von weither. Es war Standort für eine Glashütte. Auswanderer, die ihr Glück in Südafrika suchten, starteten hier. Es gehörte zu den Gütern der von Arnim und war Heimat für häufig wechselnde Gutsinspektoren. Nach dem Verkauf an die Deutsche Gesellschaft für Innere Kolonisation wurde es niedersächsischen Siedlern zur Heimat, die hier den Zweiten Weltkrieg erlitten und in der DDR ihre Landwirtschaft auf LPG-Betrieb umstellten.

Auf über 100 Seiten, bebildert mit zahlreichen historischen und aktuellen Farbfotos, wird hier die spannende Geschichte eines kleinen Ortes von der Frühzeit bis heute erzählt.


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