Wie die vielen Steine in den Hullerbusch gekommen sind


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Der Teufel kam einst mit einem großen Sack voller Steine von den Rosenbergen und wollte sich im Hullerbusch eine Wohnung bauen.

Der Gott des Waldes (man sagt, es sei der dreiköpfige Triglaw gewesen), dem die Nachbarschaft missfiel, sucht ihn daran zu hindern. Es entspann sich ein Kampf, bei dem der Sack zerriss, und die alles Land umher bedeckten. Der Gott blieb Sieger, und der Teufel musste weichen, aber seine Steine liegen noch heutigen Tages im Wald beim Hullerbusch in großen Mengen.

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