Kloster Schlicht


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In dem Mönchskloster bei Schlicht passierten viel schlimme Dinge, und die Mönche lebten immer in Hader und Streit mit dem Ritter, der auf dem Schlossberg bei Feldberg seine Burg hatte. Besonders einer der Mönche, ein großer, starker Mann mit langem, schwarzem Bart trieb es so arg, dass er nach seinem auf unrühmliche Art erfolgten Tode keine Ruhe fand, sondern des Nachts auf dem Gottsberge herumspuken musste. Er hatte immer einen großen, schwarzen Pudel bei sich, der allen Leuten aufhakte, die ihm begegneten. Dieser Pudel ist dem Glasermeister aus Feldberg, als er eines Abends spät von der Hütte nach Hause ging, in den Glaskasten gesprungen, den er auf dem Rücken trug, und hat ihm alle Scheiben zerschlagen.

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